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Die Stadt in den Bergen…

25.02.2017

 

 

Eingekesselt von gewaltigen, schneebedeckten Bergriesen, umgeben von reifen Oliven und blühenden Mandelbäumen, sind wir nun wieder in Spanien gelandet. Wenn ihr unseren Blog verfolgt habt, wisst ihr ja, dass wir mit Spanien bislang keine guten Erfahrungen gemacht haben. Warum wir jetzt trotzdem hier in der Sierra Nevada in der Provinz Grenada, im Süden dieses Landes gelandet sind, ist eine Geschichte die wir jetzt im Augenblick selbst noch nicht richtig glauben können.

 

Alles begann damit, dass wir unsere Herzen öffneten und jeden Tag damit begonnen haben auf die kleinen und großen Wunder im Leben zu achten. 

 

Und so kam es, dass wir eines wunderschönen Tages mit unserem Wohnmobil am Strand von Alvor standen und uns plötzlich zwei blonde Kinder, vor unserem Küchenfester aufgefallen sind. Wir spürten vom ersten Augenblick an, dass es da eine starke Verbindung gab. Laurent schaute den blonden Jungen an und sagte sofort, dass dieser Junge sein neuer Freund werden wird.

 

Noch am selben Tag lernten wir die Eltern der beiden kennen. Mit Irene und Michael verstanden wir uns gleich ab der ersten Minute blendend. Mit den Beiden hatten wir eine tiefere Verbindung und in meinem Inneren spürte ich, dass etwas sehr wertvolles auf uns wartet, wenn wir mit dieser Familie, noch einige Zeit zusammen bleiben.

 

So kam es dann auch, dass wir uns aus heiteren Himmel dazu entschlossen haben, mit ihnen nach Spanien zu fahren. Na dann, auf ins nächste Abenteuer…….

 

Noch in Portugal, aber schon kurz vor der Grenze zu Spanien, führten uns die beiden noch zu dem wunderschönen Strand Praia do Cabeco. Wir haben in unserem Leben noch nie so einen weißen Sand gesehen wie dort. Einfach Traumhaft!

 

Oh mein Gott, dann ging es wieder nach Spanien. Der erste Halt war für eine Übernachtung kurz vor Sevilla. Irgendwo am Land, und mit geschätzten 100 Hunden in der unmittelbaren Umgebung, die uns die ganze Nacht lang wach gehalten haben. So hat uns Spanien wieder begrüßt! Mein ERSTER Gedanke war – JA, JA, ICH LIEBE DICH AUCH SPANIEN.

 

Dann war die nächste Idee, uns gemeinsam mal für eine Zeit auf einen Campingplatz in der Nähe von Malaga nieder zu lassen. Aber ich sag euch was. Diese Campingplätze waren der absolute Albtraum. Ein Getto für Wohnmobile würde besser als Aufhänger für diese heruntergekommenen Orte passen. Ein Maschengitterzaun mit 300 Wohnmobilen darin. Dass sich das Campingplatz nennen darf ist echt nicht ok, und mit den Campingplätzen und den Stränden von Portugal nicht zu vergleichen. Hab hier für euch die besten Strände Portugals in einem Video zusammengefasst.

 

Und was nun? Michael sagte zu uns, dass er einen Freund in der Nähe von Orgiva kennt (eine kleine Stadt in den Bergen der Siera Nevada), der gerade ein 8 Hektar großes Grundstück gekauft hat, um dort eine Gemeinschaft zu gründen. Das hörte sich gut an. Also nix wie hin, es kann nur besser werden, dachten wir uns nach all dem Gesehenen an der Südküste Spaniens.

 

 

Weg vom Dreck, und ab in die Berge. Da schlägt mein österreichisches Herz gleich höher. Dort angekommen spürte ich sofort eine tiefe Verbundenheit zur Natur und zu den Leuten auf dem Platz.

 

Über 300 Olivenbäume, Weinreben, Orangen-, Zitronen- und Mandelbäume waren auf dem schönen Gelände angepflanzt. Ich durfte beim Schneiden der Olivenbäume helfen. So wie hier auf diesen Bild Patrick zu sehen ist, der als Wwoofer der Gemeinschaft unter die Arme greift.

 

In die kleinen Stadt Orgiva, mit ihren netten Läden und der speziellen Energie, haben wir uns sofort verliebt.

 

Eine Stadt für Aussteiger die von Menschen aufgesucht wird die dem „normalen“ Leben entkommen sind. Leider muss ich dazu sagen, dass dort auch viele Drogen im Spiel sind. Die Leute leben hier in Zelten oder Jurten auf speziellen Plätzen die hier sehr bekannt sind. Unser neuer Freund Jan aus Belgien, den wir in der Gemeinschaft kennen gelernt haben wo wir mit unserem Wohnmobil standen, sagte uns, dass es in der Umgebung von Orgiva über 7000 nicht registrierte Häuser gibt.

 

In Orgiva selbst gibt es 2 tolle Bioläden die wirklich gut sortiert sind.

 

Herbolario LaAlacena  Orgiva

 

Der Zweite Bioladen ist im Calle Correo, einem kleinen Marktplatz im Innenhof eines Gebäudes.

 

Jeden Donnerstag von 9 bis 14 Uhr ist großer Markttag auf den Straßen dieser Kleinstadt.

Doch der absolute Hammer war ein wunderbares Restaurant das sich Baraka nennt.

 

Als wir diesen Namen das erste Mal hörten dachten wir sofort an eine Baracke oder so was ähnliches. Doch als wir es besuchten waren wir sehr überrascht wie gemütlich, schön und vor allem wie nett die Bedienung und lecker das Essen dort ist.

 

Diese Stadt in den Bergen, ist aus unserer Sicht auf jeden Fall einen Besuch wert. Und wenn es nur für einen Abstecher zum Schlemmen im Restaurant Baraka ist!

 

Wir freuen uns sehr, dass wir dich wieder ein Stück auf unserer Reise mitnehmen durften.

Beim nächsten Mal gibt es auf unserer Reise ein großes Wiedersehen mit alten Freunden.

 

Danke fürs Lesen

 

Alles LIEBE die Fam. Tausendblatt – evelyn & daniel:pack

 

 

 

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